Nach Beben: Vulkan in Island ausgebrochen

Nach wochenlangen Erdbeben im Gebiet, ist ein Vulkan in Island ausgebrochen.

(kurier.tv ) 19.12.23, 18:30

Auf der isländischen Halbinesl Revkjanes ist nach vorhergegangenen mehreren Erdbeben ein Vulkan ausgebrochen. Der Erdriss hat laut dem isländischen Wetterdienst eine Länge von knapp drei Kilometern. Der Vulkansausbruch ereignete sich im Südwesten von Island nahe dem Ort Grindavik, etwa 50 Kilometer von der Hauptstadt Rekjavik entfernt. Die Behörden hatten Grindavik evakuieren lassen. Laut Regierung ist der Ausbruch bedeutsam, es ist die größe Vulkanregion Europas. Der Inselstaat liegt auf dem mittelatlantischen Rücken, der die eurasische und die nordamerikanische Erdplatte trennt. 

Militärkoalition im Roten Meer

Die USA haben eine Militärkoalition zum Schutz der Seefahrt im Roten Meer gebildet. Hintergrund sind Angriffe der Huthi-Rebellen im Anrainerstaat Jemen auf Handelsschiffe in dem Gewässer. Die Huthi-Miliz steht dem Iran nahe. In jüngster Zeit hat sie vermehrt Drohnen und Raketen auf Israel abgefeuert und Schiffe im Roten Meer angegriffen. Die Rebellen drohen, jedes Schiff am Weg nach Israel anzugreifen, sollten nicht vermehrt Hilfslieferungen in den Gaza-Streifen erlaubt werden. Große Reedereien wie Maersk und Hapag Loyd haben den Schiffsverkehr im Roten Meer vorübergehend eingestellt. Über das Gewässer läuft rund ein Zehntel des Welthandels. 

Enkeltrick am Telefon immer dreister 

Schon jede zehnte Strafanzeige in Österreich hat mit Betrug zu tun. Meistens agieren die Täter im Internet oder am Telefon. Durch die Anonymität sind die Täter nur schwer zu fassen. Vor allem Vorsicht bei Abzocke mit dem Enkeltrick. Dieser gehört immer noch zu den häufigsten Maschen von Kriminellen - gerade  bei ältere Menschen. Es konnten zwar im letzten Jahr über 90 Verbrecher verhaftet werden. aber die Masche mit dem sogenannten Enkeltrick am Telefon wird immer raffinerter, da oft künstliche Intelligenz angewendet wird.

Baustopp bei Signa-Kaufhaus Lamarr? 

Am Handelsgericht Wien findet am Dienstag die erste Gläubigerversammlung im Sanierungsverfahren der Signa Holding statt. Den Gläubigern wird eine Quote von 30 Prozent angeboten – zahlbar binnen zwei Jahren, das wären 1,5 Milliarden Euro der insgesamt 5 Milliarden. Ob sich die Gläubiger mit dieser Quote zufrieden geben, ist laut Kreditschützern unklar. Unterdessen ist unklar, wie es mit der Signa-Großbaustelle auf der Mariahilfer Straße weitergeht. Die Signa gab zuletzt an, die Bauarbeiten zum Superkaufhaus Lamarr liefen weiter, jedoch ist zu beobachten, dass die Baustelle praktisch stillsteht. Es laufen zwar mehrere Aufräum– und Absicherungsarbeiten, nicht aber die Bauarbeiten. Das geplante Edelkaufhaus sollte eigentlich 2025 eröffnen, laut Plan sollte derzeit die Fassade errichtet werden. In Deutschland wurden die Bauarbeiten bei mehreren Prestigeobjekten bereits eingestellt. 

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