August Wöginger wurde am Dienstag als Beschuldigter befragt – und hielt eisern an seiner Sicht auf die Geschehnisse ums Finanzamt Braunau fest. Nur einmal geriet der langjährige ÖVP-Politiker etwas ins Wanken.
Am Dienstag sagte erstmals August Wöginger (ÖVP) im Postenschacher-Prozess aus. Er sei „nicht ins Finanzministerium gepilgert“ um für den ÖVP-Bürgermeister L. zu werben. Unterlagen für „öffentliche Ausschreibungen“ habe er nicht nur in diesem Fall weitergegeben.
Ohne den Druck aus Israel wären die USA nicht in den Krieg gezogen. Für Trump ist das riskant – Netanjahu will sich so die eigene Zukunft und einen Platz in den Geschichtsbüchern sichern.