Schuss am Filmset: Baldwin plädiert auf „nicht schuldig“

Der Schauspieler Alec Baldwin weist die Vorwürfe erneut zurück: In einer Anklage wegen fahrlässiger Tötung nach einem Schuss-Vorfall bei einem Filmdreh.

(kurier.tv ) 01.02.24, 18:00

Nach dem Tod der Kamerafrau Halyna Hutchins im Oktober 2021, plädiert der US-Schauspieler Alec Baldwinnach bei einer neuen Anklage wegen fahrlässiger Tötung auf "nicht schuldig". Dies gab das zuständige Gericht in Santa Fe im US-Bundesstaat New Mexico am Mittwoch bekannt. Der Schauspieler verzichtete darauf, per Videoschaltung vor dem Richter zu sprechen. Stattdessen reagierte er in einer schriftlichen Erklärung auf die Vorwürfe. Nach Angaben des Gerichts muss sich Baldwin an mehrere Auflagen halten. Etwa sind ihm Waffenbesitz und der Konsum von Alkohol oder Drogen untersagt.

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