So steht es um das Vertrauen in die heimische Politik

Neuer APA/OMG-Vertrauensindex zeigt, welchen Politikerinnen und Politikern die Österreicher ihr Vertrauen schenken. Gesundheitsminister Johannes Rauch legte kräftig zu.

(kurier.tv ) 22.09.23, 23:03

Wie groß ist das Vertrauen der Österreicherinnen und Österreicher in die heimischen Politiker. Der neue APA/OGM-Vertrauensindex weist gegenüber Juni bei den Spitzen der Parlamentsparteien kaum Veränderungen aus. Bundeskanzler Karl Nehammer gewinnt etwas an Vertrauen, SPÖ-Chef Andreas Babler und FPÖ-Obmann Herbert Kickl verlieren leicht. Vizekanzler Werner Kogler und NEOS-Vorsitzende Beate Meinl-Reisinger stagnieren. Gewinner der letzten Umfrage ist Sozialminister Johannes Rauch, der ganze sieben Punkte gut macht.

 

Gäste bedienen sich an einem Buffet mit Wurst, Käse und Salaten in einem hellen Raum.

Caritas fordert Systemreform in der Pflege

Die Caritas setzt sich für eine Systemreform im Pflegebereich ein. Unter anderem brauche es eine langfristige Finanzierung, eine österreichweite Harmonisierung der Rahmenbedingungen sowie nicht nur befristet bessere Gehälter, hieß es bei einer Pressekonferenz am Freitag. Außerdem müsse man das Land attraktiv für Fachkräfte aus anderen Ländern machen. Derzeit seien 127.000 Menschen in der Pflege und Betreuung tätig - das seien so viele wie noch nie. Mit Blick auf die demografische Entwicklung reiche diese Zahl trotzdem nicht. Bis 2030 brauche man 75.000 neue Fachkräfte.

Das Hauptquartier der Vereinten Nationen in New York mit einer Reihe von Flaggen davor.

Schallenberg für pragmatischen Multilateralismus

Außenminister Alexander Schallenberg hat Donnerstagabend ortszeit in New York vor der UNO-Generalversammlung für einen, wie er es nennt vernünftigen und pragmatischen Multilateralismus geworben und effiziente Reformen gefordert. Der UN-Sicherheitsrat müsse, nach Ansicht Schallenbergs, umgestaltet werden – eine Reform um die internationale Zusammenarbeit sei notwendig. Das derzeitige System sei nicht effektiv genug. Die Welt befinde sich in einem traurigen Zustand und man wisse nicht, was noch auf sie zukomme, so der Außenminister. Der nach dem Zweiten Weltkrieg gegründete UNO-Sicherheitsrat spiegle die Welt heute nicht mehr wieder. So plädiert Schallenberg für eine stärkere Einbindung afrikanischer Länder. Die UNO müsse ein Raum für einen echten Dialog und kein Club von Gleichgesinnten sein. 

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